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Pressemitteilung

Katholische Heimerziehung wird zu Unrecht verunglimpft.

Erschienen am:

17.01.1997

  • Beschreibung
Beschreibung

Pressemitteilung des Deutschen Caritasverbandes
17.01.97

Keine Verunglimpfung der Heimerziehung

Vorstand stellt sich hinter seine bundesweit über 400 Einrichtungen

FREIBURG. Der Vorstand des Verbandes katholischer Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik - ein Fachverband des Deutschen Caritasverbandes – bezieht gegen die jüngste Medienkampagne gegen die katholische Heimerziehung Stellung. "Presseberichte und Fernsehsendungen - insbesondere in den privaten Kanälen -zeichnen oft ein Bild von Heimerziehung in der Öffentlichkeit, das beleidigend und in seinen pauschalierenden Aussagen unwahr ist", so der Geschäftsführer des Verbandes, Heribert Mörsberger.

Der Vorstand weist die Kritik als unberechtigt und unsachlich zurück und stellt sich vorbehaltlos hinter die Arbeit seiner über 400 Mitgliedseinrichtungen, in denen täglich mehr als 18.000 junge Menschen durch viele tausend hoch qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sozialpädagogisch begleitet sowie therapeutisch, schulisch und beruflich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt werden. Er protestiert auf das entschiedenste gegen das Unrecht, das damit auch und insbesondere den in Heimerziehung lebenden jungen Menschen angetan wird. Ihnen wird durch eine negative Imagebildung von Heimerziehung tatsächlicher Schaden zugefügt. Der Vorstand fordert die Medien auf, unseriösen Informationsquellen nicht kritiklos zu folgen, sondern sich unmittelbar vor Ort über die tatsächliche Arbeit von Heimerziehung in katholischer Trägerschaft zu informieren und darüber in der Öffentlichkeit den Tatsachen entsprechend zu berichten.

Es kann und soll nicht bestritten werden, daß es auch in der Arbeit von Heimerziehung menschliche Unzulänglichkeiten gegeben hat und vermutlich immer wieder geben kann. Wer die oft sehr belasteten Lebenssituationen kennt, denen junge Menschen ausgesetzt waren, bevor ihnen Hilfe im Heim vermittelt werden konnte, weiß, daß die Probleme nicht von einem auf den nächsten Tag gelöst werden können und daß deshalb zu dieser Arbeit auch Geduld, Ausdauer und Zuversicht gehören. Oft müssen Rückschläge ausgehalten und allen Hoffnungen zum Trotz neue Anläufe versucht werden. Der Vorstand appelliert deshalb auch an die Trägerverantwortung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Heimerziehung, diese in solchen schwierigen und einer breiten Öffentlichkeit nur schwer zu vermittelnden Situationen nicht alleine zu lassen. Katholische Heimerziehung ist auch auf die Solidarität aller Verantwortlichen in der Kirche und ihrer Caritas angewiesen.

Der Verband katholischer Einrichtungen der Heim- und Heilpädagogik wird weiterhin über die Leistungen von Heimerziehung aufklären und dabei auch über bestehende Probleme informieren. Er wird es aber nicht hinnehmen, wenn durch unqualifizierte und unseriöse Darstellungen ein Arbeitsfeld verunglimpft wird, das eine für unsere Gesellschaft und insbesondere für zahlreiche benachteiligte junge Menschen unverzichtbare und segensreiche Aufgabe erfüllt.

Rückfragen: H. Mörsberger, GF des Verbandes, Tel. 0761 200-225

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